AKTUELL

  • Versteigerung: Picassos hockende Frau soll 30 Millionen bringen

    1953 hatte Pablo Picasso in der Töpferei Madoura in Vallauris (Alpes-Maritimes) die Keramikverkäuferin Jacqueline Roque kennen- und lieben gelernt. Diese seine neue Muse hatte ihn in einen regelrechten Schaffensrausch versetzt. Er malte von ihr quasi ein Porträt nach dem anderen, darunter 1954 auch "La femme accroupie" ("Die hockende Frau"). Dieses Gemälde seiner späteren Ehefrau könnte bei einer Auktion in New York nach Schätzungen des Auktionshauses Christie's bis zu 30 Millionen Dollar (etwa 25 Millionen Euro) einbringen.

  • Botschafter: Côte d’Azur poliert ihr Image mit Espadrilles auf

    Espadrilles 1789 Cala – so heißt das erste Produkt, das unter dem neu gegründeten Label «Côte d’Azur France» vermarktet wird. Dabei handelt es sich um jene altbekannten Kultschuhe aus Stoff für laue Sommertage am Meer. Bedruckt sind die Schläppchen mit Zitronen, einem der Symbole für mediterranes Flair, und an der Ferse mit dem blauen Label der Côte. Der Hersteller, das Nizzarder Unternehmen 1789 Cala, plant eine ganze Kollektion für das Bad am Meer rund um die Zitrus-Espadrilles. 

  • Meeresschutz: Forschungsschiff Yersin sticht in Monaco in See

    Eine Forschungsreise im Sinne des Umwelt- und Meeresschutzes: Ende Juli stach in Monaco das Schiff M/V Yersin mit einem Forscherteam an Bord in See. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird die Schiffscrew die Welt umrunden und die Ozeane intensiv erforschen. Erstes Ziel: Makronesien.

  • Picasso, Matisse, Chagall: Bonn zeigt mysteriöse Gurlitt-Funde

    Da sind sie wieder alle - die „entarteten“ Deutschen und Südfranzosen: Beckmann, Dix, Liebermann, Picasso, Matisse und Chagall. Diesmal erscheinen sie in Bonn, wo die Bundeskunsthalle demnächst  Werke aus der 2012 entdeckten Kunstsammlung Gurlitt vorstellen wird, und im Kunstmuseum Bern. Woher die Bilder stammen? Noch immer durchpirschen Forscher das Dunkel der Beutekunstgeschichte.

  • MYS mit neuem Ausstellungsbereich: Tenders & Water toys

    Bei der diesjährigen Monaco Yacht Show vom 27. bis 30. September wird es zum ersten Mal auch einen Ausstellungsbereich für  „Water toys“ und Luxus-Beiboote geben. Mit der „Tenders & Toys Zone“  wendet sich die Monaco Yacht Show an neue potenzielle Superyachtkäufer und -charterer der jungen Generation.  

  • Abwrackprämie für alle alten Diesel- und Benzinfahrzeuge

    Die Abwrackprämie, von der bisher nur Geringverdiener profitierten, kann in Zukunft von allen Franzosen bezogen werden, die ein altes Benzin- oder Dieselfahrzeug gegen einen Neuwagen austauschen. Die Prämie wird auch für den Kauf von Gebrauchtwagen vergeben und liegt für einkommensschwache Haushalte deutlich höher.

  • 42 Weltpremieren und vieles mehr bei der Monaco Yacht Show

    125 Superyachten, 42 Weltpremieren – auch in diesem Jahr liegen wieder Milliarden-Werte im Hafen des Fürstentums. Die RivieraZeit, die wie jedes Jahr vor Ort sein wird (Stand QP57), hatte Gelegenheit, mit Direktorin Gaëlle Tallarida, die seit sieben Jahren am Ruder ist, zu sprechen. 

  • Tragische Unfälle schon zum Auftakt der Jagdsaison

    Die Jagdsaison hat gerade erst begonnen und schon sind tragische Unfälle in ganz Frankreich zu verzeichnen. In der Region Provence-Alpes-Côte d‘Azur kamen ein Mann und ein Hund ums Leben und zwei Personen wurden verletzt.

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