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Die neue RZ ist da – mit neuer Chefin für die Redaktion!

MENSCHEN

Die neue RivieraZEIT ist da! Diesmal mit jeder Menge Kultur (u.a.: was Sie in Sachen Tanz, Theater, Musik und Oper in der kommenden Spielzeit nicht verpassen dürfen!), mit einem Blick auf Südfrankreichs bescheidene Lage in Sachen Recycling, dem Porträt einer jungen Businessfrau, die mit einem originellen Start-up von sich reden macht, mit einem ausführlichen Exkurs nach Ligurien, Monaco und seinen künstlichen Riffen aus dem 3D-Drucker, Sonderseiten zur Monaco Yacht Show und – wie gewohnt – vielem mehr. Was sonst noch neu ist? Die Chefredakteurin.

Mit Aila Stöckmann übernimmt eine Journalistin die Redaktionsleitung, die die Seele der RivieraZeit seit vielen Jahren voller Enthusiasmus mit prägt. Ein glücklicher Zufall führte sie Ende 2002 nach Südfrankreich. Und des Glückes nicht genug: Die einzige deutschsprachige Zeitschrift weit und breit suchte einen Redakteur!

Geschichten erzählen und das Besondere im Alltäglichen entdecken waren schon immer große Leidenschaften der 45-Jährigen. Spätestens nach dem Schülerpraktikum bei der Lokalzeitung in Oer-Erkenschwick am Rande des Ruhrgebiets wusste sie: In den Journalismus sollte es gehen. Nach Studium und Volontariat begann sie als Redakteurin bei einer großen Tageszeitung in Brandenburg.

Dann meldete sich das Fernweh wieder, das sie ebenfalls schon in jungen Jahren regelmäßig befiel und zu längeren Aus-landsaufenthalten vor allem in England und den USA führte. Als ihr Partner ein Job-Angebot an der Côte d’Azur nicht ablehnen konnte, war klar: Das Abenteuer wird gemeinsam angegangen. Heute sind mehr als 15 Jahre verstrichen, die Familie hat sich um zwei quirlige Jungs und eine schüchterne Hündin erweitert – und die Liebe für den Süden, seine Natur, seine Eigenheiten und die verborgenen Geheimnisse brennt wie am ersten Tag.

Bei aller Turbulenz zwischen Privatleben, Job und der ewig knappen Freizeit freut sich Aila Stöckmann riesig auf die neue Herausforderung. «Welch großartige Chance», sagt sie, «das Erbe meiner langjährigen, von Herzen verehrten und bewunderten Chefin und fast mütterlichen Kollegin und RZ-Gründerin Petra Hall weiterführen zu dürfen.» Wenn auch durchaus nach ihrer eigenen Façon.