AKTUELL

  • Fotograf Quinn machte 10.000 Schnappschüsse von Picasso

    Jahrzehnte lang lebte der aus Dublin stammende irische Fotograf Edward Quinn (1920-1997) an der Côte d’Azur. Dort freundete er sich 1951 mit Pablo Picasso an. Die intensive Verbindung zwischen den beiden Männern dauerte bis zum Tod des Malers 1973. In diesen gut 20 Jahren schoss Quinn von dem Künstler rund 10.000 Bilder – Picasso bei der Arbeit, Picasso im Freundes- und Bekanntenkreis. Einen repräsentativen Querschnitt davon zeigt seit dem Wochenende (und bis zum 22. April) das einzige deutsche Picasso-Museum in Münster im Rahmen der Ausstellung „Edward Quinn – mein Freund Picasso", die der Direktor des Musée Picasso in Antibes, Jean-Louis Andral, konzipiert hat. Dabei werden den 125 Fotos Grafiken und Keramiken des Spaniers gegenübergestellt.

  • Carcès: Fünf Tote bei Hubschrauberkollision im Var

    Zwei Hubschrauber der Militärflugschule EALAT in Le Cannet-des-Maures sind heute morgen gegen 8.30 Uhr kollidiert, wie der Präfekt des Departements Var meldet. Fünf Tote seien zu beklagen, heißt es. Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Carcès. 

  • Ausgezeichnet für die Erforschung der Geschichte der Juden

    Oberbürgermeister Markus Lewe hat der Historikerin Gisela Möllenhoff eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt Münster überreicht – die Paulusplakette. Damit werden ihre jahrzehntelangen Forschungen zur Geschichte der Juden in Münster und Westfalen gewürdigt. Möllenhoff hatte sich vergangenes Jahr in der RIVIERAZEIT zum Thema „Stolpersteine“ geäußert. Damit hatte sie zu einem Gespräch zwischen dem als Nazijäger bekannt gewordenen Historiker und Sarkozy-Berater Serge Klarsfeld und unserem Reporter Rolf Liffers Stellung genommen.

  • Im Flugsimulator über Nizza – ein stressiges Vergnügen

    Linie fliegen kann ja jeder – aber mit dem Kampfjet durch die Schluchten des Var-Tals, das ist eine Nummer für sich! Genau: Die Rede ist vom neuen Flugsimulator in Cagnes-sur-Mer. Besucher können wahlweise im F35 oder im Linienflieger A320 ans Steuer. Schweißperlen garantiert…

  • „Bib Gourmand 2018“: Triumph für Bistrot-Ableger

    So sieht das Rezept aus, das im Restaurant-Führer „Bib Gourmand“ Erfolg verspricht: Die Bistrot-Ableger der Sterne-Köche feiern ihre Triumphe zumindest im Südosten von Frankreich. Wieder stehen die Günstig-Versionen der Stars ganz vorne bei den neuen Einträgen für die Gastro-Fibel, die Michelin 1997 eingeführt hat für ein dreigängiges Menü, das nicht mehr als 33 Euro in der Provinz, also außerhalb von Paris kosten darf.

  • Musikalischer Pasolini-Abend mit Bibiana Beglau in Nizza

    Das deutsch-französische Kulturzentrum Nizza (CCFA) lädt am kommenden Montag, 5. Februar, zu einer musikalischen Lesung in deutscher Sprache. Zu Gast sind die gefeierte Schauspielerin Bibiana Beglau und der Münchner DJ und Drummer Salewski.

  • Verstorbener Ikea-Gründer liebte Südfrankreich

    Der Gründer des Möbelhauses Ikea war einer der zehn reichsten Menschen der Erde. Er entstammte einer thüringischen Großgrundbesitzerfamilie aus dem Altenburger Land, die später nach Schweden zog, und hatte eine Vorliebe für die Provence. Dort – in Le Pradet bei Toulon – erwarb er daher das malerische, aber damals ziemlich abgewirtschaftete Weingut "Domaine de la Navicelle" im Departement Var. Am Wochenende ist Ingvar Kamprad mit 91 Jahren im Kreise seiner Familie im smaländischen Älmhult gestorben.

  • Goldene Clowns für Balance-Künstler und Tiertrainer

    Stehende Ovationen für die Artisten beim 42. Internationalen Zirkusfestival von Monte-Carlo: Am Ende der Gala-Vorstellung in dieser Woche wurden traditionell Bronzene, Silberne und Goldene Clowns für die besten Nummern vergeben. Gold ging in diesem Jahr an Balance-Künstler aus Shanghai sowie an die Dompteure Merrylu und Jozsef Richter. Noch bis zum Sonntag, 28. Januar, sind die aus aller Welt angereisten Artisten im Zirkuszelt von Fontvieille zu erleben.

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