Vendée Globe: Drama für Boris Herrmann auf den letzten Metern

Das Drehbuch hätte von Jules Verne stammen können: In genau 80 Tagen ist Boris Herrmann einmal um die Welt gesegelt – mutterseelenallein an Bord der Seaexplorer vom Yacht Club Monaco. Der Deutsche hatte bis kurz vor Schluss Chancen auf den Sieg bei der Extrem-Regatta „Vendée Globe“. Dann stieß er gestern Abend mit einem Fischkutter zusammen. Soeben aber ist er wohlbehalten im Zielhafen in Les Sables d’Olonne an der französischen Atlantikküste eingetroffen.Read more

Skijöring: Spaß im Schnee mit Pferd – ganz ohne Skilifte

Neben Wanderungen mit Schneeschuhen oder dem Skilanglauf gibt es als Alternative speziell im Winter ohne Skilifte auch noch das Skijöring. Der Skifahrer lässt sich bei diesem Sport vom Pferd ziehen und gibt ihm selbst die Befehle. Ausprobieren lässt sich das außergewöhnliche Schnee-Vergnügen beispielsweise am Col de Vence (Alpes-Maritimes).Read more

Packendes Finale im Atlantik: Boris Herrmann weiter auf Kurs

Mit nur noch knapp über 1000 Kilometer bis zum Zielort Les Sables d’Olonne und über 50.000 Kilometer im Kielwasser gibt es ein in der Geschichte der Regatta „Vendée Globe“ noch nie dagewesenes Finale: Die Spitzengruppe besteht nach 75 Tagen im härtesten Einhandsegelwettbewerb des Segelsports aus sieben Teilnehmern, die nur rund 280 Seemeilen voneinander trennen. Am Mittwoch werden die Ersten an der Atlantikküste erwartet.Read more

Vendée Globe: Boris Herrmann für Monaco auf Podiumskurs

Der Oldenburger Hochseesegler Boris Herrmann, dessen monegassisches Schiff unter dem Label "Yachtclub de Monaco" an der berühmt-berüchtigten Vendée Globe teilnimmt, liegt nach einer kurzen Krise wenige Tage vor Zieleinfahrt auf einem beachtlichen 3. Platz.Read more

Auf den Plätzen in Frankreich darf wieder Golf gespielt werden!

RZ-Golf-Kolumnist Raimund Theobald hat gute Nachrichten in dieser seltsamen Zeit. Der Golfclub Bluegreen Estérel, über den wir in der RIVIERAZEIT #318 (Ausgabe Juli/August 2020) berichtet haben, hat uns als erster die freudige Botschaft überbracht: Auf den Plätzen in Frankreich darf wieder Golf gespielt werden!Read more

Blauer Himmel, Sonne, klare Luft: Die Côte d’Azur in Weiß

Fernreisen in den warmen Süden fallen weg, Städtetrips sind in Corona-Zeiten wenig attraktiv – also ab in den Schnee im eigenen Land, in unserm Fall Frankreich! Die Wintersportgebiete der Côte d’Azur stehen in den Startlöchern für eine außergewöhnliche Saison: Vor dem 7. Januar dürfen die Skilifte zwar nicht öffnen, aber es gibt jede Menge attraktive Freizeitangebote auch für diejenigen, denen der Sinn ohnehin nicht nach Skifahren steht. Read more

Südfranzösischer Golfprofi Alexander Lévy in Südafrika erfolgreich

Alexander Lévy aus Bandol im Departement Var hat es beim Alfred Dunhill Championship in Südafrika in die Top-Ten geschafft. Der 30-jährige Varois, der auf der European Tour schon einige Erfolge zu verzeichnen hat, ist am gestrigen Sonntag mit neun Schlägen unter Par auf dem geteilten 6. Platz gelandet.Read more

„No Finish Line“: Mehr als 300.000 Euro für Kinder

Mehr als 200.000 Kilometer sind Läufer auf der ganzen Welt in gut einer Woche zugunsten von Kinder-Projekten gerannt: 6120 Teilnehmer in 19 Ländern waren dem Aufruf aus Monaco gefolgt, sich an der 21. Ausgabe von „No Finish Line“ zu beteiligen, die wegen des Coronavirus erstmals nicht zentral im Fürstentum stattfand. Jeder Sportler war für sich allein unterwegs, und seine Resultate gingen mithilfe einer speziellen App in die Wertung in Monaco ein.Read more

Golfen im Côte d’Azur-Winter: diesmal nicht – merci, Corona

Das Coronavirus schränkt das Leben jedes einzelnen ein. Eine Gruppe aber leidet ganz besonders unter den französischen Lockdown-Regelungen, weiß RZ-Kolumnist Raimund Theobald. Die Spezies des Golfers scharrt vor allem im Süden des Landes mit den Hufen: Blauer Himmel, an die 20 Grad, in der Sonne mehr – und alle Plätze sind geschlossen.Read more

Monacos Lauf “No Finish Line” diesmal weltweit und virtuell

Am kommenden Samstag, 14. November, fällt in Monaco der Startschuss zur 21. Ausgabe von „No Finish Line“. Das Nonstop-Volksrennen findet – Corona verpflichtet – diesmal quasi-virtuell statt. Gelaufen wird natürlich trotzdem, nur nicht im Pulk, sondern jeder für sich – so weit und wann immer möglich, bis zum 22. November. Für jeden per App getrackten Kilometer wird ein Euro zugunsten von Kinder-Projekten gespendet.Read more

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