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Fernbus-Unternehmen nimmt Betrieb nach Corona-Pause wieder auf

WISSENSWERT

Seit Mitte Juni nimmt das Fernbus-Unternehmen Flixbus seinen Betrieb nach der Corona-Zwangspause auch in Frankreich schrittweise wieder auf. Rund 70 Ziele innerhalb Europas werden unterdessen angesteuert, darunter Nizza, Cannes, Toulon, Fréjus, Marseille und Aix-en-Provence.

"Nach dreimonatigem Stillstand freuen wir uns, wieder auf die Straßen zurückzukehren, um unseren Kunden das Reisen zu ermöglichen und ihre Liebsten wiederzusehen“, sagt der CEO von Flixbus Frankreich, Yvan Lefranc-Morin. Flixbus hat umfangreiche Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die von den Reisenden zu beachten sind, eingeführt: Desinfektionsmittelspender befinden sich bei den Türen, die Bord-Toiletten bleiben geschlossen (stattdessen werde öfter an Restplätzen haltgemacht), Snacks und Getränke werden nicht mehr verkauft. Es besteht eine Mund-Nasenschutz-Pflicht für alle Passagiere ab elf Jahren bei Ein-und Ausstieg sowie während der Fahrt. Beim Einstieg sind Passagiere auch dazu verpflichtet, sich die Hände zu desinfizieren. Das Check-in wird kontaktlos durch digitale und visuelle Ticketkontrollen durchgeführt. Der Einstieg erfolgt über die hintere Bustür, wobei ein Mindestabstand eingehalten werden muss.

Flixbus Frankreich bietet seit dem 18. und 25. Juni unter anderem folgende nationale und grenzüberschreitende Verbindungen wieder an: Paris – Genua (über Lyon, Marseille, Fréjus, Cannes, Nizza); Clermont-Ferrand – Nizza (über Lyon, Valence, Aix-en-Provence, Fréjus, Cannes); Bordeaux – Nizza (über Agen, Toulouse, Marseille, Toulon); Toulon – Brüssel (über Marseille, Valence, Lyon, Chalon-sur-Saône, Paris, Lille); Marseille – Rom (über Toulon, Nizza, Genua, Florenz).

Angesteuert werden auch Ziele in Deutschland, Österreich und der Schweiz – wie etwa Berlin, Frankfurt, Köln, Hamburg, Genf und Wien. Eine Direktverbindung nach Südfrankreich bieten die Linien München – Mailand – Genua – Nizza – Cannes sowie Genf – Annecy – Chambéry – Grenoble – Aix-en-Provence – Marseille.

Der in Nizza ansässige Partner, das Busunternehmen Autocars Beltrame, hat ebenfalls den Fahrbetrieb wieder aufgenommen.

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EO