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Mipim-Awards: Deutsche gewinnen Preise in Cannes

IMMOBILIEN

Unter dem Stichwort „aufregende Immobilien-Projekte“ sind in Cannes gestern Abend während der Immobilienmesse Mipim die international begehrten Awards vergeben worden. Unter den ausgezeichneten Projekten aus aller Welt sind auch zwei deutsche.

Einige der derzeit aufregendsten Immobilien-Projekte der Welt sind am gestrigen Donnerstag im Palais des Festivals in Cannes mit einem Mipim-Award ausgezeichnet worden. Unter den zwölf Preisträgern in elf Kategorien befinden sich auch zwei deutsche. Als bestes Wohnprojekt gewann das Woodie-Studentenwohnheim in Hamburg, entworfen vom Architekturbüro Sauerbruch Hutton. Ebenfalls freuen durfte sich die Stadt Frankfurt am Main, die für ihren Wiederaufbau der Altstadt in der Kategorie „bestes Projekt für städtische Renovierung“ gewonnen hat. Beteiligte Architekten waren unter anderem Bernd Albers und das Büro Dreibund Architekten.

Unter den Gewinnern waren auch französische Projekte, beispielsweise die Polyklinik in Reims-Bezannes in der Kategorie „bestes medizinisches Gebäude“, sowie die japanische „Hirakata T-Site“ als bestes Einkaufszentrum.

Am heutigen Freitag geht die Messe zu Ende. Seit dem 12. März waren internationale Vertreter der Immobilienbranche zu Gast in Cannes. Auseinandergesetzt hat man sich während der diesjährigen 30. Ausgabe speziell mit nachhaltigen Immobilien und mit der Frage, wie in immer dichter bevölkerten Städten Wohn- und Arbeitsraum geschaffen werden kann.

SK