Haupt-Reiter

Tabak, Energiepreise, Drogen: Was sich zum Monatsbeginn ändert

 

WISSENSWERT

Wie zum Monatsbeginn gewohnt, treten auch zum 1. September frankreichweit neue Preise, Gesetze und Regelungen in Kraft. Die vielleicht wichtigste: Maskenpflicht für alle im Büro. Zigarettenpreise ändern sich, der Gaspreis steigt. Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen.

Tabakpreise

Einige Marken senken, andere erhöhen ihre Preise. Für ein Päckchen mit 20 Zigaretten zahlt man um die 10 Euro, eine detaillierte Preisliste finden Sie hier. 

Gaspreis steigt erneut 

Obwohl die Corona-Pandemie die Gaspreise hat fallen lassen, erhöht Engie seine Tarife im Schnitt um 0,6 Prozent (nach +1,3 Prozent im August). 

Strom & Gas

Vorsicht bei Zahlungsverzug: Die coronabedingten Hilfsmaßnahmen (Aussetzung der Zahlung oder Unterbrechung der Strom- und Gasversorgung) enden am 1. September für alle Kunden. 

Masken

Sowohl in Schulen (Schüler ab elf Jahren und sämtliches Personal) als auch im Büro sind Masken jetzt Pflicht. Nur, wer im Einzelbüro sitzt, kommt drumherum, sofern der Arbeitgeber (der die Masken zahlen muss) nichts anderes verlangt. 

Kurzarbeit (chômage partiel)

Die Möglichkeit der coronabedingten Kurzarbeit endet für Haushaltshilfen und Tagesmütter. Darüber hinaus bleibt der Rückgriff auf Kurzarbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen bis mindestens 1. November und darüber hinaus zwei Jahre lang für alle Unternehmen offen, die durch ein Abkommen zur activité partielle longue durée abgesichert sind.

Rauschmittel

Seit 1. September ist die Höhe des Bußgeldes für Drogenkonsum in ganz Frankreich einheitlich. Der pauschale Betrag in Höhe von 200 Euro soll für alle Drogen gelten, richtet sich aber hauptsächlich an Cannabiskonsumenten.