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Was muss man nicht alles beachten?

Rechtsanwalt Stefan Kesting (Hamburg/Cannes/ Berlin) informiert in der RCZ regelmäßig über Besonderheiten im deutsch-französischen Recht. Er ist Spezialist für den deutsch-französischen Wirtschaftsverkehr und gerichtlich ermächtigter Übersetzer der französischen Sprache.
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  • Wertzuwachs bei Immobilienverkäufen (plus value) wird mit 34,5% versteuert. Hier
    sollte Einspruch gegen die europarechtswidrigen Sozialabgaben (15,5%) eingelegt werden.
    Und: ab 1. September 2014 fällt der Sonderabschlag von 25% wieder weg!
  • Vermögenssteuer gilt auch für Ausländer. Für Inländer kann ausländisches Vermögen mitgerechnet werden. Wichtig: Pflichtangaben für Auslandskonten und das „Regularisierungsprozedere“ von Cazeneuve.
  • Wegfall bzw. Lockerung des Bankgeheimnisses in vielerlei Hinsicht.
  • Nachlassplanung: In Frankreich bleiben Nachlässe trotz EU-Recht hoch besteuert.
  • Vertragsfallen und unterschiedliches Prozessrecht.
  • Fristen und Verjährung sind vielfach anders als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
  • Baurechtliche Schranken und Streit mit Behörden und Nachbarn vermeiden.
  • Missverständnisse durch Sprachbarrieren, auch z.B. bei notariellen Beurkundungen kommen leider häufiger vor.

Je nach Fall ist unsere Aufzählung aber nicht abschließend!

KESTING [&] Partner ist eine der wenigen Kanzleien für den deutschsprachigen Raum, die umfassend zu diesen und anderen Themen im französischen und internationalen Recht berät und vertritt. Durch unsere Standortunabhängigkeit spielt es keine Rolle, woher Sie kommen. Wir schauen über den Tellerrand.

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