AKTUELL

  • Corona-Pandemie: Deutsche Unternehmen bleiben zuversichtlich

    Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer und die Unternehmensberatung EY haben die Ergebnisse der 7. Ausgabe der Studie "Deutsche Unternehmen in Frankreich: Geschäftslage und Perspektiven 2020-2024" veröffentlicht. Mit mehr als 2500 Unternehmen und 320 000 Arbeitsplätzen in Frankreich leisten deutsche Investoren einen wichtigen Beitrag zur französischen Wirtschaft. Die neue Studie geht auf ihre Lage vor und während der Corona-Pandemie ein.

  • +++ Corona-Update +++ Auch Monaco verlegt Sperrstunde vor

    Die Coronazahlen steigen zuletzt auch in Monaco in bisher nicht gekannte Höhen. Die 7-Tagesinzidenz liegt bei aktuell 410 positiv Getesteten je 100.000. Vergangene Woche wurden 40 Neu-Infektionen innerhalb von 24 Stunden gezählt – ein neuer Rekordwert für den Zwergstaat. Die nächtliche Sperrstunde wird daher ab heute und vorerst bis zum 27. Januar um eine Stunde vorverlegt auf 19 Uhr.

  • +++ Corona-Update +++ Keine Lockerungen der Maßnahmen in Sicht

    Anders als vor Weihnachten erhofft, gibt es frankreichweit vorerst keine Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Das Land liege mit täglich mehr als 15.000 Neu-Ansteckungen deutlich über der anvisierten Zahl von 5000. Deshalb gebe es keine Wiedereröffnung von Museen, Kinos, Fitnessstudios etc. vor Ende des Monats, wie Premierminister Jean Castex gestern Abend ankündigte. Restaurants müssten sich gar mindestens bis Mitte Februar gedulden. Am 20. Januar will Castex die nächste Bilanz ziehen.

  • +++ Corona-Update +++ Impfstrategie, Neu-Infektionen, Skigebiete

    Während in den Alpes-Maritimes das 800. Todesopfer mit Corona gezählt wurde, bleibt das Virus tonangebend in den Nachrichten. Die Impf-Strategie gilt ob ihrer Langsamkeit und Chaotik als fragwürdig. Die Skigebiete, die eigentlich heute hätten in die Saison starten dürfen, müssen weiter geschlossen bleiben. Ob Restaurants und Cafés wie geplant am 20. Januar wieder öffnen dürfen, ist zu bezweifeln. Nähere Informationen zu diesen und weiteren Punkten verspricht die für heute Abend um 18 Uhr geplante Pressekonferenz von Premierminister Jean Castex und Gesundheitsminister Olivier Véran.

  • Macron verärgert über schleppende Impfkampagne

    Staatspräsident Emmanuel Macron ist angesichts der Impf-Trödelei in seinem Land der Kragen geplatzt. Tatsächlich waren in Frankreich zwischen Kampagnen-Beginn und Sonntagabend nur 511 Menschen gegen das Virus geimpft worden. Dieses magere Ergebnis hat Macron unmittelbar nach seiner Rückkehr von seinem Kurzurlaub in Bormes-les-Mimosas nach Paris in Rage gebracht.

  • Renate Lasker-Harpprecht in La-Croix-Valmer gestorben

    Gut vier Jahre nach ihrem Mann, dem bekannten Buchautor und Willy-Brandt-Berater Klaus Harpprecht (1927-2016), ist zehn Tage vor ihrem 97. Geburtstag jetzt auch seine Frau Renate Lasker-Harpprecht gestorben. Beide hatten jahrzehntelang und bis zu ihrem Tode in La-Croix-Valmer im Departement Var an der Côte d’Azur gelebt.

  • +++ Corona-Update +++ Schlussverkauf & vorgezogene Sperrstunde

    Während der Beginn des Winterschlussverkaufs in Frankreich auf den 20. Januar verschoben wurde, hat er in Monaco bereits am vergangenen Samstag begonnen. Heute fällt der Startschuss in Italien. Speziell im Departement Alpes-Maritimes sind die Händler doppelt getroffen: Die hier seit dem 2. Januar geltende vorgezogene Sperrstunde ab 18 Uhr erschwert Einkaufstouren nach Arbeitsschluss.

  • Pierre Cardin gestorben – Erinnerungen an den Modedesigner

    Der große Couturier, Designer und Geschäftsmann Pierre Cardin ist nach Angaben seiner Familie am gestrigen Dienstag mit 98 Jahren bei Paris gestorben. Sein "Palais Bulles" in Théoule-sur-Mer im Departement Alpes-Maritimes, das durch seine blasenartigen Räume in die Architekturgeschichte einging, war ein kultureller Treffpunkt für wenige Privilegierte. 2009 hatte er in der Provence das halbe Dorf Lacoste gekauft, um es mit Millionenaufwand zu einem Kunst-Mekka des Jetsets zu machen.

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