Jetzt zu sich nach Hause bestellen: Die neue RivieraZeit ist da!

Neben unserer Titelgeschichte zum Hotel du Cap-Eden-Roc, in dem schon Marlene Dietrich im Jahr 1938 ausspannte, finden Sie im Oktober/November/Dezember-Heft wie immer aktuelle Info, Porträts und Reportagen. Die neue Kultursaison an der Côte d’Azur (von Ballett über Musik bis Theater), der Kunst-Herbst, aber auch Charles de Gaulle, die Sommer-Bilanz der Tourismusbranche und die Aktivitäten deutscher Unternehmen in Frankreich sind Thema. Dazu gibt's wertvolle Tipps für Auswanderer und Unternehmungslustige. E-Paper für kurze Zeit gratis!

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AKTUELL

  • Canneseries: Serien-Festival trotzt dem Coronavirus

    Trotz Corona geht es in die dritte Runde: Das internationale Serienfestival „Canneseries“, das eigentlich im April hätte stattfinden sollen, geht nun vom morgigen 9. bis zum 14. Oktober in der Festivalstadt über die Bühne. Wie gewohnt ein kostenlos für alle zugängliches Event! Wir verraten Ihnen, welche Serien um die Preise konkurrieren und wie Sie an ein Ticket kommen.

  • Österreichischer Künstler zeigt Hommage an Nicolas de Staël

    Bis zum 21. November sind zum wiederholten Male Werke des österreichischen Malers, Schriftstellers und Publizisten Haralampi G. Oroschakoff in Nizza zu sehen. Thema der neuesten Ausstellung ist der 1955 in Antibes verstorbene Künstlerkollege Nicolas de Staël. Die Vernissage in Anwesenheit Oroschakoffs beginnt heute um 16 Uhr.

  • "Danach kommt nichts mehr" - Letzte Ehre für Juliette Gréco

    Wir – die RZ-Redaktion mit ihrer regional fokussierten Brille – hätten sie lieber hier behalten. Hier, in Ramatuelle im Var, wo sie in ihrem Haus so viele Jahre glücklich war und im September im gesegneten Alter von 93 Jahren starb. In der irdischen Nachbarschaft ihres unvergessenen, etwa gleichaltrigen Künstlerkollegen Gérard Philipe, der schon 1959 auf dem Dorffriedhof die letzte Ruhe fand. Beide waren Südfranzosen. Sie stammte aus Montpellier, er aus Cannes. Am Montag ist Juliette Gréco in Paris beigesetzt worden.

  • Côte d’Azur erlebt zunehmend verheerende Unwetter

    Verheerende Unwetter an der Côte d’Azur häufen sich in den letzten Jahren. Der Klimawandel trägt die Hauptschuld, daran besteht kein Zweifel. In Zukunft dürfte es nur noch schlimmer werden, warnen Meteorologen. Am morgigen Mittwoch besucht Präsident Macron das Unglücksgebiet im Hinterland von Nizza.

  • Ausradierte Landstriche: Unwetter-Katastrophe trifft die Côte d’Azur

    Die Bilanz der jüngsten Überschwemmungen an der Côte d’Azur ist womöglich katastrophaler denn je: Mindestens zehn Tote sind auf französischer Seite zu beklagen, weitere Menschen werden noch vermisst. Der Sachschaden wurde heute Morgen auf eine Milliarde Euro geschätzt. Sturmtief Alex hatte am Freitag im bergigen Hinterland von Nizza wahnsinnige Regenmassen niedergehen lassen. Häuser, Brücken, Straßen, Bäume – ganze Landstriche wurden von über die Ufer getretenen Bächen und Flüssen weggeschwemmt. Besonders betroffen ist die französisch-italienische Grenzregion.

  • +++ Corona-Update +++ Relativ stabile Zahlen in der Region PACA

    In der gesamten Region Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) wird nach wie vor eine hohe Viruszirkulation beobachtet (vulnérabilité élevée). Frankreichweit ist die Zahl der Departements mit entsprechend hohem Niveau auf 66 gestiegen. In 27 Departements wird ein mittleres und in acht Departements ein geringes Niveau konstatiert. 166 Mensch mit Covid-19 befinden sich in der Region PACA auf der Intensivstation. 6040 neue Fälle wurden hier innerhalb einer Woche gezählt, bei einer Positivitätsrate der Tests von 7,4 Prozent. Ein Blick ins Detail.

  • Deutsche Unternehmen in Frankreich: Wohin geht die Reise?

    Zu einem Online-Seminar zum Thema „Deutsche Unternehmen in Frankreich: Geschäftslage und Perspektiven 2020-2024“ lädt die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer am Mittwoch, 14. Oktober. Präsentiert werden die Ergebnisse einer Umfrage unter Unternehmern, gefolgt von einer Diskussionsrunde.

  • Die „Bierbrüder“ bringen fränkischen Gerstensaft in den Süden

    Gute Nachrichten für alle, denen hier im Süden Frankreichs nur noch eines zu ihrem Glück fehlt: ein frisches kühles Bier, nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Und soll es möglichst noch aus einer kleinen fränkischen Privatbrauerei stammen, sind Johannes Höger und Alexander Bitsch alias „die Bierbrüder“ Ihre Männer! Übrigens: Nächste Woche steht ein Oktoberfest auf dem Programm.

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