Coronakrise: Die aktuelle RIVIERAZEIT für alle zum Download

Cover RivieraZeitBesondere Zeiten erfordern besondere Schritte – das gilt auch für die RIVIERAZEIT. Damit Sie unser aktuelles Heft auch während der Coronakrise erhalten, stellen wir es kostenlos online zur Verfügung. Lassen Sie sich von unseren Reportagen, Berichten und Interviews aus dem Süden gelegentlich auf andere Gedanken bringen! 

*NEU: Unsere Mai/Juni-Ausgabe muss leider entfallen, im Juli geht es mit dem nächsten Heft weiter!*

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AKTUELL

  • Rettung des Tourismus “ist eine Priorität” - Grenzen bleiben bis 15. Juni zu

    Sommerurlaub: Franzosen dürfen im Juli und August innerhalb Frankreichs verreisen. Die französischen Grenzen bleiben vorerst bis 15. Juni geschlossen. Wer ein- oder ausreisen will, braucht bis dahin triftige familiäre oder berufliche Gründe.

  • Friedensstiftendes Virus: „Brangelina“ behalten ihr Weingut im Var

    Angelina Jolie und Brad Pitt wollen ihr offenbar florierendes südfranzösisches Weingut "Château Miraval" in Le Val bei Correns (Departement Var) nach eigenen Angaben nun doch behalten. Nach ihrer Trennung hatten sie das traumhafte Anwesen zunächst verkaufen wollen. Doch scheinen sich die Hollywoodstars nach ihrem Rosenkrieg wieder näher gekommen zu sein. Ausgerechnet das Coronavirus soll dabei eine friedensstiftende Rolle gespielt haben. Zurzeit sind die beiden auf höchst unterschiedliche Weise covidmäßig unterwegs.

  • „Tschudi“: Warum Kunst systemrelevant für die Seele ist

    Dieses Buch ist ahnungsvoll geschrieben für alle jene, die Kunst und Schönheit wie die Luft zum Atmen brauchen. Für alle, denen die Museen fehlen, die gerne staunend vor einem Meisterwerk verharren und wissen: Kunst kann die Welt nicht verbessern, aber das Leben erträglicher machen. Für RZ-Autorin Susanne Altweger-Minet ist „Tschudi“ von Mariam Kühsel-Hussaini die ideale Lektüre in Coronazeiten.

  • Cannes: Dank an alle Kämpfer gegen das Virus statt Filmfestival-Beginn

    Tag 2 des déconfinements an der Côte d’Azur und in der Provence. Am Tag, an dem in Cannes die Filmfestspiele hätten beginnen sollen, enthüllt die Stadt ein riesiges Dankeschön an die Pflegekräfte und alle, die die zum Leben notwendigen Aufgaben während des Lockdowns erfüllt haben. Lesen Sie hier das Neueste rund ums déconfinement sowie aktuelle Zahlen zum Coronavirus aus dem Süden.

  • Reisen zwischen Deutschland und Frankreich – was ist erlaubt?

    Grenzüberschreitungen in beide Richtungen sind wegen des Coronavirus derzeit schwierig. Leser der RivieraZeit mit eigenem Ferienhaus an der Côte d’Azur fragen sich, ob als triftiger Einreisegrund von Deutschland nach Frankreich zum Beispiel gilt, wenn man seiner gesetzlichen debroussaillement-Pflicht bis Juni nachkommen muss. Die französische Botschaft in Berlin hat geantwortet.

  • Coronavirus: Am nächsten Wochenende macht Nizza seine Strände auf!

    Tag 57 seit Beginn der Anti-Corona-Maßnahmen in Frankreich. Heute haben in gut zwei Dritteln Frankreichs die Lockerungen der strengen Regelungen begonnen (die erste Phase des sogenannten déconfinement), darunter der gesamte Süden des Landes mit Côte d’Azur und Provence – während in Paris und den übrigen „roten“ Bereichen im Nordosten des Landes der strikte Lockdown vorerst weiter besteht. Wenn die „grünen“ Departements in den kommenden drei Wochen „grün“ eingestuft bleiben, sollen auch Cafés und Restaurants wieder öffnen dürfen. Lesen Sie hier das Neueste rund ums déconfinement sowie aktuelle Zahlen zum Coronavirus aus dem Süden.

  • Côte d’Azur wird ab Montag „freier“, Restaurants aber bleiben zu

    Seit heute Nachmittag steht fest, was sich angedeutet hatte: Die Côte d’Azur und mit ihr der gesamte Süden Frankreichs zählen zu den „grün“ eingestuften Regionen, was die Gefahr durch das Coronavirus betrifft. Damit kann das déconfinement hier beginnen. Ab Montag, 11. Mai, dürfen Geschäfte und Schulen öffnen, Menschen dürfen sich wieder frei in einem Umkreis von 100 Kilometern bewegen. Cafés, Bars und Restaurants hingegen bleiben bis mindestens Ende des Monats geschlossen.

  • "Club 55" in Saint-Tropez: Et dieu créa… le virus

    Der Wirt des berühmten "Club 55" an der Plage de Pampelonne in Saint-Tropez, Patrice de Colmont, hat dem deutschen Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" ein Interview zum Thema Covid-Kollateralschäden gegeben. Danach bereitet er sich bereits intensiv auf die Wiedereröffnung seines Prominentenlokals vor.

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